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Freitag, 21. Februar 2014, 08:58

Rentenversicherung für 400 € Jobber

Hallo,


wenn man als 400 € Kraft arbeiten geht, zahlt der
Arbeitgeber ja, wenn überhaupt, dann nur einen kleinen und sehr geringen
Beitrag in die Rentenversicherung des Arbeitnehmers ein. Um zusätzlich
für meine Altersvorsorge etwas Geld anzulegen sollte man daher also
Verträge abschließen. Lohnt sich dann der Abschluss einer privaten
Rentenversicherung, oder sollte man lieber die Rentenversicherung in die
der Arbeitgeber einzahlt mit freiwilligen Zahlungen aufstocken?
Besten Dank für zahlreiche Antworten

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Freitag, 21. Februar 2014, 11:14

Die eigene Vorsorge für das Rentenalter sollte immer
eine große Rolle spielen, da die junge Generation, die jetzt noch lange
Zeit in die Rentenkassen einzahlen wird, im Alter garantiert nicht mehr
mit so hohen Auszahlungen rechnen kann. Alle Arbeitgeber, die einen
400€ Jobber beschäftigen, müssen Abgaben an die Rentenversicherung
zahlen. Diese Beiträge sind allerdings unterschiedlich je nach Art des
Minijobs. Bei einem Minijob in einem Privathaushalt werden nur 5% der
fälligen Abgaben in die Rentenversicherung fließen, bei einem anderen
Minijob immerhin 15%. Bei diesen Jobs kann der Jobber sich auch dazu
entscheiden, den Beitrag zur Rentenversicherung um 4,9 Prozent auf den
momentan üblichen Wert von 19,9% aufzustocken um somit einen
vollwertigen Rentenanspruch zu erlangen. Allerdings kommen so auch
nach vielen Jahren keine großen Beträge heraus, so dass ich zusätzlich
zum Abschluss einer privaten Vorsorge für das Rentenalter rate.