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Dienstag, 30. Juli 2013, 21:41

Krankenversicherung für Studenten

Ich werde bald 25 und dann ist es erstmal vorbei mit der kostenfreien Mitversicherung in der Familienversicherung meiner Eltern. Wohl oder übel muss ich mich dann selber versichern. Wie läuft das denn ab? Kann ich mich einfach bei irgendeiner Versicherung melden und die versichern mich dann? Sind die Beiträge überall gleich oder muss ich da noch großartig vergleichen? Und wieviel kostet mich der Spaß überhaupt?

Danke euch für eine schnelle Antwort!

Sven

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Was ist NADH

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Mittwoch, 31. Juli 2013, 07:34

Ich glaube schon, dass du dich einfach bei jeder Versicherung melden kannst. Am einfachsten ist es natürlich, wenn du bei der Versicherung bleibst, bei der du bisher versichert warst. Die Beiträge sind bei jeder Versicherung gleich hoch, dafür sorgt der studentische "Einheitstarif". Du zahlst dabei nicht nur Krankenversicherung sondern auch Pflegeversicherung. Achten solltest du darauf, dass deine Krankenkasse keinen Zusatzbeitrag erhebt. Es gibt auch Unterschiede in den Leistungen der Krankenkasse, da solltest du dich vielleicht beraten lassen. Mitlerweile gibt es auch etliche Versicherungen, die sogenannte Wahltarife und Rabatte für Vorsorge anbieten. Da bin ich bis jetzt selber noch nicht durchgestiegen! Ich denke die meisten Studierenden suchen sich einfach eine Krankenkasse vor der Haustür, wechseln kann man später immer noch. Ach so: du zahlst 64,77€ KV und 13,74 PV, ohne Kinder. Ist schon ein kleines Sümmchen für einen Studenten aber falls du BAföG bekommst, ist das schon mit berechnet. :D

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Freitag, 18. Oktober 2013, 08:34

Wobei es wichtig ist festzustellen, dass der Zuschlag für die Krankenversicherung für BAföG niedriger ist als der Krankenversicherungsbeitrag der gezahlt werden muss...

Auch darf man nicht vergessen, dass du versicherungsPFLICHTIG bist. Es gibt einige clevere Jungs und Mädels, die laufen lange Zeit ohne jede Krankenversicherung rum um ein paar € des BAföGs behalten zu dürfen. Aber es gibt ziemlich fiese Versicherer, die dann einfach hingehen und nach einiger Zeit zu dir kommen und nicht gezahlte Beiträge zurückfordern. Das kann dich nach einigen versicherungslosen Jahren schon einige Hunderter (wenn du Pech hast Tausender) kosten.